19. Dezember 2011

Heil dir, o Oldenburg

Die Hymne des Großherzogtums und später des Freistaates Oldenburg wurde 1844 von Cäcilie, Großherzogin von Oldenburg (gest. 27.1.1844) komponiert. Nach ihrem Tod verfasste der Dichter Theodor von Robbe den Text (auch zu Ehren der Großherzogin). Die originalen 4 Strophen wurden 1929 auf Anregung des Ollnborger Kring auf drei gekürzt.



Heil dir, o Oldenburg

Heil dir, o Oldenburg, heil deinen Farben.
Gott schütz dein edles Roß, er segne deine Garben.
Heil deinem Fürsten, heil, der treu dir zugewandt,
Der dich so gern beglückt, o Vaterland.

Ehr' deine Blümelein, pfleg' ihre tRiebe,
Blau und rot blühen sie, die Freundschaft wie die Liebe.
Wie deine Eichen stark, wie frei des Meeres Flut,
Sei deutscher Männer Kraft dein höchstes Gut.

* fehlende Strophe


Wer deinem Herde naht, fühlt augenblicklich,
Daß er hier heimisch ist, er preiset sich so glücklich.
Führt ihn sein Wanderstab auch alle Länder durch,
Du bleibst sein liebstes Land, mein Oldenburg!

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* fehlende Strophe:


Mutig dein Wimpel fleucht durch alle Meere,
Wohin dein Krieger zeucht, zollt man ihm Ruhm und Ehre.
Schleudert den fremden Kiel der Sturm an deinen Strand,
Birgt ihn der Lotsen Schar mit treuer Hand.


Hier könnt ihr eine MIDI Datei der Melodie herunterladen. 

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